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Aktuelles aus Birkenwerder

Thomas-David Lühmann

Die LINKE fordert eine gemeinsame, sozialverträgliche Stadtentwicklung von Birkenwerder und Hohen Neuendorf

In der vergangenen gemeinsamen Fraktionssitzung der LINKEN Fraktionen von Birkenwerder und Hohen Neuendorf zum Thema „sozialverträgliche kommunale Wohnungspolitik und Stadtentwicklung“ stellen Fraktion und Ortsverband in Birkenwerder fest: Die attraktive Lage beider Orte im Speckgürtel der Hauptstadt mache Grund und Boden hier wertvoll und teuer. Umso wichtiger sei es, dass sich weiterhin alle Bevölkerungsschichten das Wohnen in Birkenwerder und Hohen Neuendorf leisten können. Die Kommunen sollten daher ihre Grundstücke nicht mehr an profitorientierte Investoren verkaufen, sondern selbst sozial-ökologisch bauen und vermieten oder die Grundstücke an gemeinnützige Investoren verpachten (Erbbaupacht). Eine zukunftsorientierte Wohnungspolitik sei essenziell. Eine Entschleunigung im Städtebau beider Orte sei wünschenswert

Thomas-David Lühmann, Ortsvorsitzender der LINKEN Birkenwerder, erklärt: „Die Kommunen sollten ihre gute Verhandlungspositionen auch zum Wohle der Gemeinschaft nutzen!“.

 

Dankfried Gabriel, Fraktionsvorsitzender in Birkenwerder, ergänzt: „Wir brauchen keine Förderprogramme, um den Börsenwert privater Bauunternehmen zu maximieren, sondern gute gemeinwohlorientierte Konzepte, die insbesondere auch finanziell schwächer aufgestellte Menschen nicht vergessen und aus unserem Ort verdrängen.“

 

Die Fraktion und Ortsverband stellten fest, dass Birkenwerder und Hohen Neuendorf gemeinsam und nicht entgegengesetzt wachsen sollten. Sie wünschen sich eine engere Abstimmung der Stadtentwicklung beider Kommunen, vor allem im Bereich der B96, dabei steht im Zentrum, das man weiterhin im „grünen“ und nicht in einer „Stadt“ leben möchte.