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Nächstes Ein-Euro-Frühstück: "Sozialer Wohnungsbau"

Mangel an sozialem Wohnraum ist nicht erst seit vergangenem Jahr ein Thema. Der soziale Wohnungsbau wurde seit 2005 sträflich vernachlässigt. Der Städteumbau wurde in vielen Städten Brandenburgs mit Wohnungsrückbau übersetzt. Dadurch wurde bezahlbarer Wohnraum verknappt. Welche Herausforderungen ergeben sich durch die Aufnahme von Flüchtlingen für den sozialen Wohnungsbau? Was muss also getan werden, um diesen Trend aufzuhalten?

Mangel an sozialem Wohnraum ist nicht erst seit vergangenem Jahr ein Thema. Der soziale Wohnungsbau wurde seit 2005 sträflich vernachlässigt. Der Städteumbau wurde in vielen Städten Brandenburgs mit Wohnungsrückbau übersetzt. Dadurch wurde bezahlbarer Wohnraum verknappt. Welche Herausforderungen ergeben sich durch die Aufnahme von Flüchtlingen für den sozialen Wohnungsbau? Was muss also getan werden, um diesen Trend aufzuhalten?    
 
Über diese Fragen wird zum nächsten Ein-Euro-Frühstück am 20. Februar um 10.00 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN Oberhavel in der Bernauer Straße 71 in Oranienburg gesprochen.

Interessierte sind herzlich eingeladen und um eine kurze Anmeldung unter 03301-200990 wird gebeten.