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Filmzeit bei der LINKEN

Mit Margarethe von Trottas Spielfilm „ Rosa Luxemburg“ endet die Ausstellung ROSA L. bei der LINKEN

Die Ausstellung  „Rosa L. – Rosa Luxemburg in Kunst,  Karikatur und Plakat“, die seit vielen Wochen in der Geschäftsstelle der LINKEN in der Bernauer Str. 71 zu sehen ist,  geht Ende Mai zu Ende.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, die zahlreichen Grafiken und Plakate mit der Handschrift von Künstlern aus Ost und West zu sehen und deren vielfältige künstlerische Sicht auf die Persönlichkeit von Rosa Luxemburg zu genießen.
Mit der Vorführung des berühmten Films „Rosa Luxemburg“ von Margarethe von Trotta setzt die LINKE  auch zur Finissage einen künstlerischen Akzent als Anregung zum Nachdenken über die couragierte und kompromisslose Verfechterin eines humanen Sozialismus. Interessierte sind zu dem Filmabend
am 24. Mai um 19.00 Uhr in die Bernauer Straße 71 in Oranienburg herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei.
Rosa Luxemburg wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zur Symbolfigur der Arbeiterbewegung.  Prozesse, Gefängnisaufenthalte, politische Kämpfe und Unruhen prägen ihre letzten Jahre. In Freundschaft verbunden mit Clara Zetkin und Karl Liebknecht, liiert  mit  Revolutionären wie Leo Jogiches und Kostja Zetkin,  führt sie ein leidenschaftliches und intensives Leben.  Barbara Sukowa gelingt eine überzeugende Rosa,  für die sie auf dem Filmfestival in Cannes mit der  Auszeichnung als beste Darstellerin geehrt wurde. Das Filmband in Gold als bester Film ging an Margarethe von Trotta.