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(c) Egon Häbich / pixelio.de

Fahrstuhl wird benötigt

Seit Jahren fordern Menschen mit Behinderungen, ältere Bewohner_innen und auch Politiker_innen einen barrierefreien Zugang zu den Gleisen 2 und 3 des Bahnhof Fürstenberg/ Havel. Das Land Brandenburg hat dafür eine finanzielle Unterstützung in Aussicht gestellt – wenn das Vorhaben bis 2015 realisiert wird. Aufgrund von Verzögerungen im Planungsverfahren sieht die Deutsche Bahn AG im Moment keine Möglichkeit den Fahrstuhl vor 2017 zu errichten. Vier weitere Jahre ohne den entsprechenden Zugang tragen jedoch nicht dazu bei den Tourismusstandort Fürstenberg/ Havel zu stärken. Aber auch für alle Fürstenberger_innen ist dies keine gute Nachricht.

Um die zugesagten Landesgelder für dieses Projekt zu sichern und Wege zu diskutieren das Projekt schneller voranzubringen, regt Torsten Krause an kurzfristig eine Erörterung der Sachlage durchzuführen. Anfang Juli wird es daher gemeinsam mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und Finanzminister Helmuth Markov (LINKE), dem Bürgermeister Robert Philipp sowie Harald Petzold (Bundestagsdirektkandidat LINKE) eine Vor-Ort-Beratung geben. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die langen Debatten endlich ein Ende haben und der Fahrstuhl gebaut wird.